186.000 Euro vom Bund für Kindergarten Kirchberg

Gemeinsam mit Bürgermeister Jochen Stuber freut sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief über 186.000 Euro für den Kindergarten Kirchberg. Aufgrund des großen Bedarfs hat der Bundestag zum fünften Mal das Investitionsprogramm zum Ausbau der Kindertagesstätten aufgelegt. Aus dem Programm 2020-2021 profitiert nun auch die Kinderbetreuung in Riefs Heimatgemeinde von den für Baden-Württemberg vorgesehenen 136,5 Mio. Euro.

539.500 Euro Breitbandförderung für Eberhardzell

Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief konnte Bürgermeister Guntram Grabherr informieren, dass Eberhardzell nach der ersten Tranche von 52.500 Euro im vergangenen Dezember jetzt auch die zweite Tranche von genau 539.500 Euro der beantragten Breitbandförderung erhalten wird. Darüber hinaus ist Rief zuversichtlich, dass auch die letzte Tranche von 5,9 Mio. Euro bald bewilligt werden kann. Die jetzt beschiedenen 535.500 Euro stammen aus dem Modul zum Anschluss von Gewerbe aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes.

„Ich freue mich, dass Eberhardzell sich so intensiv um die Förderung aus den einzelnen Modulen des Programms bemüht hat. Mit den zu erwartenden 5,9 Mio. Euro zum Anschluss Weißer Flecken und der Verzahnung mit Landesprogrammen kommen wir in Eberhardzell auf eine Gesamtinvestition von rund 13 Mio. Euro. Ich weiß, dass die Gemeinden das Geld dringend brauchen, um auch die vielen Weiler und Einzelgehöfte anzuschließen. Mehr lesen

264.000 Euro Förderung für die Hochschule Biberach durch Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr

Foto: HSBiberach CC BY-SA 4.0

Die Hochschule Biberach erhält nach Teilnahme am Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr eine Förderung von über 264.000 Euro aus dem Bundeshaushalt. Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief begrüßt diese gute Nachricht aus Berlin und überbrachte diese auch dem Büro des Rektors der Hochschule Prof. Dr. André Bleicher.

Mit dem Geld sollen Stellplätze für Elektrofahrräder und E-Roller mit Solaranlage und Lademöglichkeit eingerichtet werden. Zudem will die Hochschule ihre Flotte an Pedelecs und E-Lastenfahrrädern vergrößern, um den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit zu geben, sich mit verschiedenen Angeboten vertraut zu machen.

„Ich freue mich sehr, dass wir so eine so innovative Bewerbung aus Biberach hatten und so das Bundesgeld in den Landkreis kommt. Für einen modernen Bildungsstandort, wie es Biberach nicht nur durch die Mehr lesen

CDU-Kreisverband Biberach hilft bei Antragsstellung für Impfung im Kreis Biberach


Der CDU-Kreisvorsitzende und MdB Josef Rief freut sich über die baldige Inbetriebnahme des Impfzentrums in Ummendorf am 22. Januar! Nach und nach können damit alle Bürgerinnen und Bürger das Impfangebot annehmen. Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre und Menschen, die einem hohen Risiko ausgesetzt sind, können sich zuerst impfen lassen. In Baden-Württemberg muss sich jeder telefonisch oder per E-Mail melden. „Besser wäre das bayerische Modell gewesen, in dem jeder Betagte über 80 Jahre mit einem Terminvorschlag angeschrieben wird. Ich verstehe nicht, dass sich Sozialminister Lucha (Grüne) für einen anderen Weg entschieden hat“, monierte MdB Josef Rief. Eine Umstellung sei noch immer möglich.

„Der Impfbeginn auch im Landkreis Biberach ist der Einstieg zur Eindämmung der Pandemie. Wenn alles organisatorisch gut läuft und die Impfbereitschaft hoch ist, dann werden wir Schritt für Schritt wieder ein „normales“ Leben führen können“, meint Thomas Dörflinger. Die Familien sollten zusammenhelfen, wenn manche ältere Schwierigkeiten bei der Terminvergabe haben, appelliert Raimund Haser MdL.

Der CDU-Kreisverband Biberach bietet für alle CDU Mitglieder und Interessierten über 80 Jahre, die Schwierigkeiten haben, sich einen Impf-Termin über das Internet oder Telefon zu vereinbaren, Unterstützung an. Dieser Service wird ab dem 19.01.2021 angeboten. Unter folgenden Telefonnummern können Sie sich melden, wenn Sie die Unterstützung des CDU-Kreisverbands Biberach benötigen:

07351-4448784 oder 07351-4448782 oder 0171-3614355

625.000 Euro Förderung für Laupheimer Museum zur Geschichte von Christen und Juden

Foto: 4028mdk09 CC BY-SA 3.0

Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief freut sich über die Fördernachricht über 625.000 Euro aus dem Kulturhaushalt des Bundes zur Förderung einer neuen Dauerausstellung des Laupheimer Museums zur Geschichte von Christen und Juden im Schloss Großlaupheim. Er konnte dem Laupheimer Rathaus die gute Nachricht bereits überbringen.
„Für unsere ganze Region ist der Bundeszuschuss eine sehr gute Nachricht zum Jahresanfang. Gerade in diesen schwierigen Zeiten, in denen Museen durch die Schließungen Eintrittsgelder entgehen, sind solche Zuschüsse besonders wichtig. Wir haben im Haushaltsausschuss des Bundestages dafür gesorgt, dass auch im Kulturbereich die Mittel in der Corona-Krise erhöht werden. Ich hoffe, dass wir mit den Hilfsgeldern insgesamt der Kultur über diese schwere Zeit helfen können. Mehr lesen

2,5 Mio. Euro Breitbandförderung für Riedlingen

Stadt erhält nach 1,2 Mio. Euro für Gewerbeanbindung erneut Bundesmittel

Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief konnte Bürgermeister Marcus Schafft heute als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk die freudige Nachricht überbringen, dass Riedlingen 2.520.672 Euro Breitbandförderung vom Bund erhält. Das Geld kommt aus dem Bundesprogramm zur Erschließung „Weißer Flecken“ mit dem der Bund derzeit intensiv in die ländlichen Räume investiert. So können in Riedlingen jetzt viele unterversorge Haushalte angeschlossen werden. Durch die Verzahnung von Bundes- und Landesprogrammen ergibt sich eine Gesamtförderquote von 90 Prozent, wobei der Bund Mehr lesen

Bundestag beschließt Gesundheitshaushalt

Josef Rief (CDU): Erhebliche Mehrausgaben zur Bekämpfung des Pandemie und zum Gesundheitsschutz
Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief, zuständiger Haushälter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Gesundheitshaushalt, betonte in seiner Rede in der Haushaltsdebatte am Donnerstag den starken Anstieg der geplanten Ausgaben in Einzeletat des Bundesgesundheitsministeriums zur Bekämpfung der Pandemie und zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung.

Zum Video

Zu den Ausgaben erklärte Rief:
„Der Gesundheitshaushalt wird wie bereits in diesem Jahr auch im kommenden Jahr hohe Corona-Lasten tragen müssen und sich durch die Haushaltsberatungen im Parlament noch einmal beträchtlich auf jetzt 35,5 Milliarden Euro erhöhen. Mit 22,5 Milliarden Euro setzen wir einen Großteil der Ausgaben dafür ein, pandemiebedingte Kosten der Krankenversicherungen aufzufangen. Damit halten wir für Arbeitnehmer und Mehr lesen

Eberhardzell erhält erste Tranche der Breitbandförderung

Über 50.000 Euro für Schule nur erster Schritt für Ausbau in der Gemeinde

Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief sprach am Dienstag mit dem Eberhardzeller Bürgermeister Guntram Grabherr über die Zusage des Bundes über eine Breitbandförderung für die Schule der Gemeinde in Höhe von 52.500 Euro. Dies ist die erste Tranche, der für Eberhardzell beantragten Breitbandfördermittel des Bundes.

„Wir sind sehr optimistisch, dass es auch bald Förderbescheide über die für Eberhardzell beantragten 540.000 Euro für Gewerbeanschlüsse sowie die knapp 5,9 Mio. Euro zum Anschluss „Weißer Flecken“ in der großen Landgemeinde geben wird. Auch hier wird das Geld dringend gebraucht, um auch die Teilorte und Einzelgehöfte vernünftig anzuschließen. Bei einer Förderquote von 50% könnten so insgesamt ca. 13 Mio. Euro investiert werden. Verzahnt mit Landesprogrammen ist eine Förderung von bis zu 90% möglich. Darauf haben wir geachtet. Mehr lesen

München-Lindau unter Strom – schnellere Verbindungen auf der Allgäubahn

Josef Rief (CDU) bedankt sich bei Josef Miller für große Leistungen beim wichtigen Projekt für die ganze Region.

Unter dieser schlichten Überschrift gibt es einen lesenswerten, reich bebilderten Buchband, in dem der ehemalige Staatsminister und bayerische Landtagsabgeordnete Josef Miller aus Memmingen das jahrzehntelange Ringen um die Modernisierung der Allgäubahn beschreibt. Ein Projekt, in dem Überzeugungsarbeit, Hartnäckigkeit, Rückschläge, Umwege, aber auch Zähigkeit und Glück sowie Dank wohlgesonnener Entscheidungsträger trotz Preissteigerungen schließlich doch noch zum Erfolg führte. Der Biberacher Bundestagsabgeordnete Josef Rief bedankte sich bei Josef Miller für seine Leistungen für die Menschen auf der württembergischen Seite, die auf die Allgäubahn angewiesen sind, mit einem Originalspaten des Memminger Spatenstichs vom 23. März 2018 mit dem die Deutsche Bahn verkündete „DB Elektrisch durchs Allgäu!“.

Der durchdachte Zeitplan zur Realisierung der Modernisierung, ebenfalls von Josef Miller gestaltet, in der Reihenfolge, zunächst die Ertüchtigung der Gleise und Gleisanlagen fertig zu stellen, und erst danach die Elektrifizierung wegen der Rentabilität anzustreben, darf im Nachhinein als politisches Meisterstück angesehen werden. Vor allem für das Illertal und für das Württembergische Allgäu bietet der Ausbau ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember viele und schnellere Verbindungen zum Bodensee und Richtung Memmingen/München.

Mehr lesen

Rief und Dörflinger überreichen von Taiwan gespendete Einwegmasken an ambulante Palliativversorgung

Über 400 taiwanesische Einwegmasken konnten die Biberacher CDU-Abgeordneten Josef Rief und Thomas Dörflinger der Koordinatorin der Spezialisierten Ambulanten Palliativen Versorgung (SAPV), Heike Heß, in Biberach übergeben. „Wir sind sehr dankbar über diese großzügige Spende aus Taiwan“, freut sich Heß, denn der Bedarf zum Schutz vor Ansteckung sei enorm. Der Dank der Abgeordneten geht an Prof. Shieh, den Repräsentanten von Taiwan in Berlin, der auch bereits im Wahlkreis Biberach zu Gast war. Taiwan ist bei der Bewältigung der Corona-Pandemie besonders erfolgreich. Denn das Land hat aus dem schweren SARS-Ausbruch 2002/2003 gelernt und ist seit Jahren für den Krisenfall bestens vorbereitet unter anderem durch Vorhaltung von medizinischer Schutzausrüstung.

Rief und Dörflinger sind sich einig: „Obwohl wir hier in der Region namhafte Hersteller von hochwertigen Mund-und-Nasenschutz-Masken haben, sind gerade im Bereich der palliativen Versorgung vor allem Einwegmasken eine wichtige Ergänzung zu den Mehrwegmasken.“ Die SAPV in Biberach setzt sich zum Ziel, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten und ihnen ein menschenwürdiges Leben in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu ermöglichen.