Berechtigte Verärgerung über Bundesregierung wegen abrupten KfW55-Stopp!
Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief zeigte sich sehr verärgert über die aktuelle Wohnungsbaupolitik der Ampel-Regierung und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck.
„Die Ampelregierung hat mit ihrer gestrigen Entscheidung, die KfW-Förderung für KfW55-Häuser von jetzt auf gleich zu stoppen, für viel Verunsicherung und Verärgerung unter Bauherren und in der Bauwirtschaft ausgelöst. Für viele ist jetzt mindestens eine Umplanung notwendig, wenn nicht der Traum von den eigenen vier Wänden sogar platzt. Auch Bauherren größerer Vorhaben bekommen jetzt Schwierigkeiten. Ich wurde seit gestern bereits mehrfach angesprochen. Auf die neue Bundesregierung ist kein Verlass, Mehr lesen
Deutsche Rentenversicherung Ulm
Am Montag besuchte Josef Rief das Regionalzentrum der Deutschen Rentenversicherung in Ulm, welches auch für den Wahlkreis Biberach zuständig ist.
In einem sehr informativen Gespräch tauschte sich Rief mit dem ersten Direktor Andreas Schwarz, der Direktorin Gabriele Frenzer-Wolf und der Leiterin des Regionalzentrums Doreen Zitzmann aus. Das Regionalzentrum Ulm ist für ca. 332.000 Versicherte und für ca. 129.000 Rentner zuständig. Die verhältnismäßig vielen Beitragszahler spiegeln den starken oberschwäbischen Arbeitsmarkt wider.
Im Gespräch wurde der dringende Handlungsbedarf beim Bürokratieabbau auch im Bereich der Rentenversicherung klar.
Für den Erhalt unseres leistungsfähigen Rentensystems ist es notwendig, sich auf Herausforderungen der Zukunft wie den demografischen Wandel vorzubereiten. Schade, dass die SPD wie gehabt auch in der neuen Regierungskoalition einer wirklichen Reform im Wege steht.
20 Jahre Notfallseelsorge
Mit einem ökumenischen Gottesdienst wurde in der Biberacher Stadtpfarrkirche St. Martin 20 Jahre Notfallseelsorge gefeiert mit einer schönen Einführung von Dekan Siegmund Schänzle und eine treffende Predigt von Dekan Matthias Krack. Auf dem Foto Diakon Hirschle bei der Aufnahme der neuen Notfallseelsorger. Ein herzliches Vergelt’s Gott für diese wichtige Arbeit in über 20 Jahren.
Berlin aktuell – Die Woche im Bundestag – 14. Januar
Unfreiwilliges Erinnern – Wannsee-Konferenz
Die Wannsee-Konferenz, auf der am 20. Januar 1942 fünfzehn hochrangige Vertreter des NS-Regimes die „Endlösung der Judenfrage“ planten und deren Organisation und Durchführung besprachen, jährt sich in diesem Jahr zum 80sten Mal. Der Bundestag widmet zum 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, diesem Beginn des schrecklichen Völkermords an den europäischen Juden eine Ausstellung mit dem Titel „Unfreiwilliges Erinnern – Zur Bedeutung der Wannsee-Konferenz in der Geschichte und Gegenwart.“ Die Ausstellung im Paul-Löbe-Haus des Bundestages ist ab heute bis zum 28. Januar zu sehen.
Neujahrsempfang Schloss Achstetten
Beim Neujahrsempfang im Schloss Achstetten mit der gräflichen Familie, Bürgermeister Kai Feneberg und der Stellvertretenden Bürgermeisterin von Laupheim, Karin Mayer-Barthold.
Sternsinger Kirchberg
Die Sternsinger konnten in diesem Jahr pandemiebedingt wieder nicht wie gewohnt von Haus zu Haus ziehen, sondern mussten andere kreative Wege finden. Auf dem Foto sind sie beim Einzug in die Kirche in meiner Heimatgemeinde Kirchberg zu sehen. Ich danke allen für ihr großes Engagement und hoffe, dass auch mit den vielen Online-Aktionen viele Spenden zusammengekommen sind.
Krippe Burgrieden
Bei den Feierlichkeiten zur Taufe Jesu am Sonntag in Burgrieden erzählte Pfarrer Stefan Ziellenbach von einer Begegnung mit einem Chefarzt der Charité in Berlin, der stolz darauf war, nach Taufe jetzt Ministrant zu sein! Eine schöne Geschichte, die zeigt, dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu tun, gerade in Berlin.



