PPP-Stipendiat zurück aus USA

Josef Rief freute sich sehr über den Besuch seines Stipendiaten Alexander Merk aus Ellwangen und seiner Freundin. Alexander Merk hatte mit dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) auf Riefs Empfehlung ein Jahr in den USA verbracht und war Ende August zurückgekehrt.

Das PPP gibt als Austauschprogramm von US-Kongress und Bundestag seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, ein Austauschjahr in den USA zu verbringen.

CDU Landesparteitag

Beim Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg in Rust standen die Themen Europa und Kommunen im Mittelpunkt. Damit bereitet sich der Landesverband auf die im kommenden Jahr bevorstehende Europawahl und die Kommunalwahl vor. Der Kreisverband Biberach war wie immer gut vertreten.

CDU Landesgruppe zu Gesprächen in Estland

Die CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg im Bundestag besuchte zu Gesprächen die estnische Landeshauptstadt Tallinn. Dabei gab es verschiedene Termine in der Deutschen Botschaft, mit dem Leiter des Ministerpräsidentenamtes sowie mit Parlamentsabgeordneten und anderen Akteuren der deutsch-estnischen Zusammenarbeit.

Haushaltentwurf für 2019 eingebracht. Rief spricht zum Gesundheitshaushalt

Als Verantwortlicher der Unionsfraktionen im Haushaltsausschuss für den Gesundheitshaushalt sprach Josef Rief am Freitag zum vorgelegten Entwurf. Zu Beginn bedankte er sich bei Bundeskanzlerin Merkel und Bundestagspräsident Schäuble für ihre klaren Worte in der aktuellen Diskussion um die Vorkommnisse in Chemnitz. Des Weiteren nahm er Bezug auf die Seelennot der Menschen, die in Teilen der Gesellschaft für Unzufriedenheit sorge, wie es ein Pfarrer aus seiner Heimat sagt. Rief machte darauf aufmerksam, dass in Hamburg Kinder demonstrierten um auf die übermäßige Handynutzung ihrer Eltern aufmerksam zu machen und mehr Zeit für sich einzufordern.

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Präsidentin des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr besucht Laupheim

Ende August besuchte die Präsidentin des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, Ulrike Hauröder-Strüning (4.v.l.), die Stadt Laupheim und den dortigen Bundeswehrstandort. Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen ist zuständig für alle Baumaßnahmen der Bundeswehr, und somit auch für die Kaserne und den Flugplatz in Laupheim. Beim Gespräch mit Oberbürgermeister Gerold Rechle und Josef Rief waren sich alle Teilnehmer einig, wie sehr die Stadt Laupheim, die ganze Region sowie die Bundeswehr von der guten Zusammenarbeit profitieren.

Hauröder-Strüning bekräftigte die weitere Stärkung des Bundeswehrstandortes Laupheim: Eine neue Hubschrauberhalle befände sich derzeit im Bau. Im September werde Richtfest für eine Halle für medizintechnisches Gerät gefeiert. Zudem seien einige Großprojekte noch in Planung bzw. schon in der Umsetzung. Dazu zählten die Neubauten eines Sanitätsversorgungszentrums, ein weiteres Unterkunftsgebäude und der Neubau eines Lagergebäudes.