Auf Einladung der Erzberger-Initiative fand anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Unterzeichnung des Waffenstillstands zur Beendigung des Ersten Weltkriegs eine Gedenkveranstaltung zu Ehren des Unterzeichners Matthias Erzberger statt. Josef Rief, der als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlreises Biberach einer der Nachfolger Erzbergers ist, betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des berühmten Biberachers, der 1903 als damals jüngster Abgeordneter erstmalig in den Reichstag gewählt worden war, in der Weimarer Republik zum Reichsfinanzminister aufstieg und 1921 infolge rechter Propaganda einem politischen Mord zum Opfer fiel. In seinem Festvortrag im Landratsamt erläuterte der ehemalige Ministerpräsident Erwin Teufel die grundsätzlichen Überzeugungen des Zentrums-Politikers aus Oberschwaben. Teufel bezeichnete die Unterzeichnung des Waffenstillstands von Compiègne als Erzbergers Opfergang für den Frieden.
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Friedenseiche in Stetten gepflanzt
Anlässlich des 100. Jahrestages des Endes des Ersten Weltkrieges pflanzte Josef Rief mit Bürgermeister Kai Feneberg (l.) und Ortsvorsteher Johannes Baur (M.) in Stetten eine Friedenseiche. Der Sprössling war als Teil eines Paares auf der ehemaligen Frontlinie des zweiten Weltkriegs wild gewachsen. Der andere Sprössling wurde bereits in Stettens Partnergemeinde Chenay in Frankreich gepflanzt. In seiner Rede betonte Rief die Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass es in Europa nie wieder Krieg geben darf. Foto: Johannes Baur
Baum des Jahres für Albverein Bad Schussenried
Berlin aktuell – Die Woche im Bundestag – 9. November
Lesen Sie hier die neue Ausgabe von Berlin aktuell mit Informationen zu den Debatten und Beschlüssen in dieser Sitzungswoche!
Haushaltsausschuss beschließt Denkmalschutzförderung für Heiligkreuztal, Riedlingen und Bad Buchau
Einsatz für Vorschläge des Landes hat sich gelohnt
Berlin. Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief freut sich über den heutigen Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages, drei Denkmalschutzprojekte in seinem Wahlkreis zu fördern. Demnach erhält das Kloster Heiligkreuztal zur Sanierung seiner Klostermauer 200.000 Euro. Das Schloss in Neufra (Riedlingen) erhält 145.000 Euro zur Sanierung der Schlossmauer und die Stiftskirche St. Cornelius und Cyprianus in Bad Buchau wird für die Restaurierung von Beichtstühlen mit 70.000 Euro aus Bundesmitteln gefördert.
„Mit dem Beschluss können wir alle vom Land angemeldeten Projekte im Kreis Biberach durchsetzen, die im Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes beantragt waren. Es freut mich, dass sich der Einsatz aller Beteiligten gelohnt hat“, sagte Josef Rief am Rande der Haushaltsausschusssitzung am Donnerstag.
Mit dem Denkmalschutzsonderprogramm der Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters fördert der Bund national bedeutende Denkmalschutzprojekte im ganzen Bundesgebiet. Für 2018 stehen 30 Mio. Euro und 40 Mio. Euro stehen für 2019 für Maßnahmen zur Verfügung.
Foto: Schilling Thomas CC BY-SA 4.0
Kleintierzucht in Biberach
50 Jahre Wettewarte SÜD
Braunviehtag in Bad Waldsee
CDU Kreisverband Biberach beantragt Regionalkonferenzen
Der CDU Kreisverband Biberach beantragt offiziell beim CDU Bundesverband die Abhaltung von Regionalkonferenzen vor der Neuwahl des bzw. der neuen Bundesvorsitzenden beim CDU-Bundesparteitag, der vom 6.-8. Dezember in Hamburg stattfindet.
„Die Mitglieder sollen sich über die Kandidaten und ihre programmatischen Schwerpunkte sowie die grundsätzliche Ausrichtung ihrer Politik für den Fall ihrer Wahl ein Bild machen können. Das ist wichtig im Hinblick auf ein erfolgreiches Abschneiden der Union bei Wahlen sowie die Vorstellungen der Weiterentwicklung Deutschlands und Europas. Jedes Mitglied sollte die Möglichkeit haben, die unterschiedlichen Politikansätze und die einzelnen Persönlichkeiten kennenzulernen“, so der Kreisvorsitzende und MdB Josef Rief.
Eröffnung Filmfestspiele Biberach
Tolle Eröffnung der 40. Biberacher Filmfestspiele. Adrian Kutter hat wieder großartige Filme herausgesucht. Highlight des Eröffnungsabends war die Anwesenheit des diesjährigen Oscarpreisträgers für visuelle Effekte und gelernten Landwirts Gerd Nefzer aus Schwäbisch Hall. Nefzer erhielt den Oscar für seine Arbeit am Film Blade Runner 2049.







