Aktion Wald ist Klimaschützer

Gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (l.) haben Abgeordnete der Unionsfraktion heute bei der Aktion „Wald ist Klimaschützer“ darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig unsere Wälder für das Klima und den CO2-Haushalt sind. Der deutsche Wald kompensiert jährlich ca. 8 Tonnen CO2 pro Hektar im Jahr.

Nominierung Armin Laschet zum Kanzlerkandidaten der Union

Zur Nominierung des CDU Bundesvorsitzenden, Ministerpräsident Armin Laschet, zum Kanzlerkandidaten der Unionsparteien erklärte der Biberacher Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Biberach Josef Rief:

„Es ist gut, dass wir jetzt mit eintägiger Verspätung entschieden haben. Hier im Süden gab es eindeutige Präferenzen für Markus Söder. Das war 1980 und 2002 bei Strauß und Stoiber genauso.

Ich bin stolz darauf, dass wir die Auswahl von zwei erfahrenen Ministerpräsidenten hatten, die immerhin die beiden größten Bundesländer erfolgreich regieren und schon Wahlen gewonnen haben. Wir haben es uns Mehr lesen

Über 2,3 Mio. Euro Breitbandförderung für Unlingen und Schwendi vom Bund

Ausbau im Wahlkreis Biberach geht weiter voran.

Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief freute sich heute über die gute Nachricht aus Berlin. Die Gemeinden Unlingen und Schwendi werden mit 1.372.724 Euro und 962.127 Euro vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Die Gelder stammen aus dem Bundesförderprogramm zum Breitbandausbau.

„Jetzt geht der Ausbau weiter voran. Wir haben vereinbart, 8 Milliarden Euro jährlich in den Breitbandausbau zu investieren, um endlich schneller zu werden, auch im ländlichen Raum. Im vergangenen Jahr haben wir bereits 80 Mio. Euro in den Wahlkreis Biberach geholt. In diesem Jahr sind wir jetzt auch schon bei 20 Mio. Euro, die allein der Bund hier zuschießt. Mehr lesen

Endlich zum Friseur

Heute nach der Familienausschusssitzung vor der Bundestagsbefragung in der Mittagspause war es endlich so weit: Ich konnte zum Friseur gehen. Es waren zwar nur 13 Gramm Haar aber man sieht es…

Deutsch-Griechisches Jugendwerk (DGJW) startet seine Arbeit

Archiv: Austausch mit griechischen Parlamentariern und der deutsch-griechischen Parlamentariergruppe des Bundestages Ende 2019

„Neue Möglichkeiten für Jugendliche, Menschen und Kultur des Partnerlandes kennen zu lernen!“
Ein vom deutschen und griechischen Parlament verabschiedetes Gesetz machte den Weg frei für die Gründung des Deutsch-Griechischen Jugendwerkes, welches dieser Tage erstmals zu einer Sitzung zusammenkam.
„Im April wird es offiziell losgehen mit der Arbeit des Deutsch-Griechischen Jugendwerkes. Ich bin stellvertretender Vorsitzender der deutsch-griechischen Parlamentariergruppe und da ist es mir selbstredend eine besondere Freude, dass junge Menschen nun in vielen Projekten ihr gegenseitiges Verständnis ausbauen können“, freut sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief und fügt hinzu: „Auch wenn Corona den Start jetzt nicht leicht macht, bin ich zuversichtlich, dass sich die Verbindungen unserer beiden Länder über den Austausch der Jugendlichen ausbauen und verfestigen werden.“ Mehr lesen

Großer Erfolg für Rot an der Rot: 1,45 Mio. Euro Bundesmittel für Sanierung Oberes Tor

Eines von nur 24 geförderten Projekten des Nationalen Städtebaus bundesweit.
Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief freut sich sehr über die gute Nachricht vom Bundesinnenminister: Das Obere Tor in Rot an der Rot ist mit dabei in der diesjährigen Runde des Bundesprogramms Nationale Projekte des Städtebaus. Die Sanierung des historischen Gebäudes, die 2,17 Mio. Euro kosten soll, kann jetzt mit 1,45 Mio. Euro vom Bund mitfinanziert werden. Josef Rief hatte bereits im vorigen Jahr den Antrag von Bürgermeisterin Irene Brauchle unterstützt und auch bei der Schärfung des Antrags für eine erneute Bewerbung mitgeholfen.
„Es ist wirklich schön zu sehen, dass das intensive Bemühen um eine Sanierung des Oberen Tores jetzt Erfolg hatte. Es ist sehr schwer, ein Projekt erfolgreich zu platzieren, wenn bundesweit nur 24 Projekte gefördert werden können. Frau Brauchle ist aber am Ball geblieben, wir haben immer wieder darüber Mehr lesen