Besuch der Pflegefachschule Bad Schussenried/Zwiefalten


Auch am Donnerstag kam mich wieder eine Besuchergruppe aus der Heimat im Bundestag besuchen. Mit den Schülerinnen und Schülern der ZfP-Pflegefachschule Bad Schussenried/Zwiefalten konnte ich sehr fundiert über die großen Probleme in der Pflegebranche diskutieren. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Fachkräftemangel, die Finanzierung und die Zunahme an Pflegebedürftigen sind Themen, die nicht einfach zu lösen sind und wo weiter dran gearbeitet werden muss. Wir müssen auch dafür sorgen, dass das Image der Pflegeberufe wieder besser wird, damit sich mehr Menschen wieder für diesen erfüllenden Beruf entscheiden.

Besuch aus Rot an der Rot


Heute hatte ich Besuch aus Rot an der Rot von der Abt-Hermann-Vogler-Schule. Nach einem interessanten Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern habe ich den Besuchern die Gebäude des Bundestages gezeigt, bevor es auf die Reichstagskuppel ging.

Leibnitz im Bundestag


Im Rahmen von „Leibnitz im Bundestag“ habe ich mich heute von Eva Knor vom Leibniz-Institut für Medienforschung über ihr Forschungsprojekt zu Künstlicher Intelligenz bei der Politischen Kommunikation informieren lassen. Wir sehen schon heute, welchen Einfluss Soziale Netzwerke heute haben, ein stärkerer Einsatz von KI bei der Politischen Kommunikation bringt vor allem auch Gefahren für die politische Meinungsbildung mit sich.

Karl-Arnold-Schule im Bundestag


Die Karl-Arnold-Schule Biberach ist eine unserer wichtigen Berufsschulen im Landkreis. Ich bin gern hier zu Besuch. Umso mehr freue ich mich, dass regelmäßig Abschlussklassen der Karl-Arnold-Schule mich im Bundestag besuchen, so wie auch am Freitag in dieser Sitzungswoche. Kurz vor der Europawahl hatten wir viele Themen zu besprechen. Der Krieg in der Ukraine wurde ebenso diskutiert, wie der Glasfaserausbau im Landkreis, der unschöne Ausbau von großen Solaranlagen auf Ackerflächen und Grünland und die Gesundheitsversorgung vor Ort.

Liebherr auf der ILA

Auf der Internationalen Luftfahrtausstellung (ILA) in Berlin war der Stand von Liebherr nicht nur für mich ein Highlight. Unter anderem wurden Fahrwerke und einfaltbare Flügelspitzen für Verkehrsflugzeuge gezeigt. Mit Philipp Walter und Gerd Heinzelmann von Liebherr Aerospace Lindenberg konnte ich über die Herausforderungen und Chancen der Branche sprechen. Im Military Support Center, wo es um die Ausrüstung von Streitkräften geht, präsentierte Liebherr Lösungen für zivile und militärische Luftfahrt.

Liebherr Azubis im Bundestag


Ich habe mich sehr gefreut Auszubildende vom Liebherr Ausbildungszentrum in Kirchdorf im Bundestag begrüßen zu können. In Berlin ist im Moment viel los. Am Flughafen findet die Internationale Luftfahrtausstellung (ILA) statt, auf der Liebherr mit innovativer Technik präsent ist. Es war schön, die nächste Generation der Fachleute der Unternehmens kennenzulernen.

Fördermittel in Höhe von 6 Mio. Euro für Bad Schussenried zur klimaökologischen Aufwertung der Schussen

Josef Rief (CDU) fordert: „Mehr Förderung für Klimafolgen im ländlichen Raum“
Berlin/Biberach. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat am Mittwoch über die Projekte entschieden, die durch das Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ gefördert werden. Für die klimaökologische Aufwertung der Schussen erhält die Gemeinde Bad Schussenried 6 Mio. Euro.
Josef Rief, Biberacher Bundestagsabgeordneter und Haushälter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagt dazu: „Ich habe mich sehr gefreut über den Erfolg des Schussenrieder Antrags. Bürgermeister Deinet hat sich ebenfalls sehr über die Nachricht aus Berlin gefreut. Es ist gut, dass auch einmal eine größere Summe in den ländlichen Raum fließt. Bisher sehen wir bei der Ampel eher eine Konzentration auf die Städte, wenn es um die Auswirkungen des Klimawandels geht. Wir müssen aber bei aller CO2-Einsparungen auf Geld investieren, um mit dem Klimawandel besser zurechtzukommen. Die Starkregeereignisse der letzten Woche haben in aller Härte gezeigt, wo bisherige Mehr lesen

Es war schön, mich einmal wieder mit meinem Onkel zu unterhalten, der 98 Jahre alt ist, am Zweiten Weltkrieg teilgenommen hat und in Frankreich in Gefangenschaft war. Sowas soll kein junger Mensch mehr erleben müssen.