
Auf Wahlkampftour mit Raimund Haser und Christian Natterer besuchte Josef Rief mit Bürgermeisterin Alexandra Scherer in Bad Wurzach die Erlebnisausstellung MOOR EXTREM im Naturschutzzentrum sowie den Neubau des Hallenbades, das mit 2,4 Mio. Euro auf Riefs Vorschlag hin vom Bund gefördert wurde. Bei der Firma Rinninger in Kißlegg, die Formteile aus Beton herstellt, konnte der Abgeordnete selbst Hand anlegen.






Auf Einladung des CDU Stadtverbands Ochsenhausen und der Familie Mayer sprach Josef Rief bei einer Wahlveranstaltung auf dem Mayerhof, dem Ferienhof in Mittelbuch. In der Diskussion stellte Rief noch einmal den Unterschied zwischen den Parteiprogrammen heraus, die zur Wahl stehen. Dabei wies er darauf hin, dass die CDU gegen eine Schuldenunion in Europa und ebenso gegen eine Verschuldungspolitik in Deutschland eintritt. Gleichfalls sprach er sich gegen eine Abschaffung des Ehegattensplittings aus und dafür, dass es weiter möglich sein muss, dass junge Familien ein Eigenheim bauen.


In Rupertshofen traf sich Josef Rief bei der Kirche mit Wählerinnen und Wählern. Bei der intensiven Diskussion warb Rief für gesellschaftliche Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Die CDU will Bürokratie abbauen und Klimaschutz durch Innovation und Anreize vorantreiben. Gleichfalls sprach er sich gegen eine Schuldenpolitik zu Lasten der kommenden Generationen aus.

Bei der Handwerkskammer Biberach haben die Bundestagskandidaten des Wahlkreises über ihre Programme gesprochen. Josef Rief hat klar gemacht, dass die CDU das Handwerk als Rückgrat unserer Wirtschaft stets unterstützt. Etwa mit Entbürokratisierung und Vereinfachung von Verwaltungsverfahren, Steuerprüfungen und Statistikpflichten. Die weitere Förderung handwerklicher Ausbildung mit der Chance zum Meisterbrief und Selbstständigkeit sowie Gleichstellung mit der akademischen Bildung. Die Union will zudem mit dem Fortbildungs-Bafög alle Wege der Aus- und Weiterbildung offen halten. Steuererhöhung lehnte Rief ab genauso wie ein Steigen der Sozialbeiträge über 40%. Minijobs sollen auf 550 Euro erhöht werden, Arbeitszeiten flexibilisiert, was besonders Handwerksbetrieben zugutekommt. 