Josef Rief nimmt das Internet in Aitrach und in Rot a.d. Rot unter die Lupe


Am Freitag, den 4. September nahm der CDU Bundestagskandidat Josef Rief die Internetgeschwindigkeit in Aitrach unter die Lupe. Die Werte in Treherz entsprachen DSL light Geschwindigkeit. So wurde bei Familie Hohnes 385 kbit Eingang gemessen und bei Familie Sassen sogar 728 kbit. In Aitrach selbst wurden hervorragende Werte gemessen. Bei Familie Mayer wurde beispielsweise 14887 kbit Eingang gemessen. Dieser Wert liegt auch im Vergleich zu den anderen im Wahlkreis bisher gemessen Werten im absoluten Spitzenbereich. Und so fiel auch das Fazit des Kandidaten Josef Rief dementsprechend positiv aus: " In Aitrach haben wir ein Topresultat erzielt. Aitrach liegt im Vergleich in der absoluten Spitze. Doch bei aller Freude über diesen Spitzenplatz darf die Umgebung von Aitrach nicht vergessen werden. Die Werte in Treherz waren nicht so gut wie sie sein sollten. Hier muss sich unbedingt noch etwas tun."

Am Freitag testete Josef Rief auch die Internetgeschwindigkeit in Rot an der Rot. Zum Bedauern des Kandidaten waren die Werte in Rot a.d. Rot sehr niedrig. So wurde zum Beispiel bei Frau Geiselhard in Rot lediglich 378 kbit Eingang gemessen. Der gleiche Wert wurde auch bei der Firma Engesser in Ellwangen erzielt. Noch schlechter waren die Werte in Zell und Spindelwag. So wurde beispielsweise in Zell bei der Familie Kaiser nur 64kbit Eingang gemessen. Bei einer solchen Geschwindigkeit handelt es sich nicht mehr um DSL sondern nur noch um ISDN. Noch schlechter war der Wert in Spindelwag hier konnten nur 32kbit Eingang festgestellt werden. Zu den festgestellten Werten erklärte der CDU Bundestagskandidat Josef Rief: "In Rot a.d. Rot muss sich dringend noch was tun. Es kann nicht sein, dass eine der größten Flächengemeinden im Kreis Biberach ohne ein gutes und schnelles Internet ausgestattet ist. Damit der Ländliche Raum konkurrenzfähig bleibt benötigen wir ein schnelles DSL. Hier ist vor allem die Telekom in der Pflicht die Menschen in Rot nicht im Internet Abseits stehen zu lassen."