Um 3 Uhr nachts begann der Einsatz - 24-Stunden-Aktion von Josef Rief


Der CDU-Bundestagskandidat Josef Rief hat seine 24-Stunden-Aktion am frühen Morgen bei der Bäckerei Wirbel in Aitrach gestartet. Punkt 3 Uhr begrüßte ihn die Chefin Gaby Wirbel und ließ das Sakko in ein weißes T-Shirt, Schürze und Kappe wechseln. Auf dem Frühprogramm stand neben dem Wenden und Einschieben der Brötchen in den Backofen das "Auswerfen" von Bretzelteig und dem Beimischen der Körner für die verschiedenen Brötchensorten. Das Arbeiten in dem Kleinbetrieb hat viele Erkenntnisse und Anerkennung der Bäckereikunst aufgezeigt. Im anschließenden Verkauf ab 5 Uhr hat Josef Rief die frischen Backwaren an die frühen Kunden verteilt. Im Anschluss ging die Fahrt im Wahlkreis 292 nach Biberach ins Bürgerheim. Freundlich in Empfang genommen wurde der Bundestagskandidat von der Heimleitung Frau Talmon. Nach einem Rundgang durch die Einrichtung ging es an die Arbeit. In einem stationären Pflegebereich wurde den Bewohnern das Frühstück gereicht. Josef Rief kümmerte sich um Schwerbehinderte und reichte das Frühstück per Gabel und Becher. Die Dauer eines Frühstücks kann hier schnell mal über eine halbe Stunde dauern. Sichtlich beeindruckt der gerade erlebten Ereignisse ging es zum nächsten Haltepunkt der Tour nach Laupheim ins Kreispflegeheim. Die Stadt -und Kreisrätin Brigitte Angele hatte ein Treffen mit der Leiterin Frau Link organisiert. Ein Rundgang in den Räumlichkeiten und ein Fachgespräch wurden mit einem gemeinsamen Lied der Bewohner im Aufenthaltsraum beendet. Die Herzlichkeit und die familiäre Atmosphäre sind besonders aufgefallen und der Kandidat versprach wieder zu kommen. Nach den beiden Terminen im sozialen Bereich ging es zu Betriebsbesichtigungen nach Schemmerhofen. Der Ortsverbandsvorsitzende Hans Rapp begrüßte Josef Rief und in einem Gespräch bei Inhaber des Supermarktes Keck wurde die derzeitige Situation eingehend besprochen. Die Belange der Selbstständigen und Unternehmer sind Josef Rief eine Herzensangelegenheit. Gilt es doch die Arbeitsplätze zu sichern und den jungen Menschen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region anzubieten. Bei der Firma Stegmaier, die hauptsächlich Zelte, Planen und Beschriftungen machen setzte sich der 24-Stunden-Aktionstag fort. Beeindruckend ist die Exklusivität bei den Rennsportzelten. So standen auch schon mal Rennfahrzeuge in den Betriebshallen. Der anschließende Besuch bei der Firma Schick Dentalgeräte zeigte einen Einblick in ein international agierendes Unternehmen von höchster Anerkennung seiner exklusiven Produkte. Die Besichtigung dieses traditionellen Betriebes mit moderner Führung und jugendlicher Dynamik zeigte die breite Palette des Unternehmertums in Oberschwaben auf. Solides Handeln und Innovation stehen stets im Vordergrund. Nicht von ungefähr steht der Landkreis Biberach an vordersten Stellen verschiedenster Umfragen. Damit dies auch so bleibt, dafür möchte er sich persönlich einsetzen, versprach Josef Rief. Danach setzte sich die Tour zu einem ganz "coolen" Termin fort. Bei den hochsommerlichen Temperaturen galt es beim Eiscafe RINO in Ochsenhausen für die Abkühlung der Kunden zu sorgen. Das Bedienen der Kundschaft machte dem angehenden Abgeordneten sichtlich Spaß und der Hochbetrieb ließ erst am Ende des Einsatzes eine Kostprobe des leckeren Eises zu. Um 17:30 Uhr war der nächste Treffpunkt die Tierarztpraxis Dr. Rockhoff in Kißlegg. Bei zwei Besuchen auf Bauernhöfen in der Region wurden die derzeitigen Probleme der Landwirtschaft erörtert. Aktive Unterstützung erhielt der Veterinär durch Josef Rief bei der Besamung einer Kuh. Auch die Ausführungen des Bioland-Bauern über die Richtlinien und Maßgaben des biologischen Anbaus waren für die zukünftige Arbeit des Kandidaten eine wichtige Erkenntnis. Um 19:30 Uhr ging es zur Wahlkampfveranstaltung nach Immenried ins Sportheim. Nach der Begrüßung durch den Gemeindeverbandsvorsitzenden Dr.Rack stellte sich Josef Rief den anwesenden Zuhörern vor. Seine politischen Ziele und die Arbeit der CDU standen im Vordergrund seines Vortrags. In der anschließenden Diskussion ging es entsprechend des Umfeldes natürlich um Landwirtschaftsthemen. Die Milchquotenregulierung und die damit verbundenen politischen Aktivitäten der EU und der Bundesregierung wurden eingehend beleuchtet und diskutiert. Leider war die Zeit wieder viel zu schnell rum, denn um 22 Uhr war der nächste Termin bereits fest fixiert. Die Fahrt mit dem "Riefmobil" ans andere Ende des Wahlkreises konnte selbst durch eine Sperrung der B30 wegen eines Schwertransportes - und dem daraus resultierenden Umweg - nicht gebremst werden. In Uttenweiler-Offingen wurde die Biogasanlage des Landwirts Klaus Knab besichtigt. Neben der Milchvieh- und Schweinehaltung ist die Energiegewinnung ein weiteres Standbein des Familienbetriebs. Das besondere an der Biogasanlage mit einer Leistung von 500 KW ist die Nutzung der Wärme. Diese wird zur Trocknung von Hackschnitzeln und Brennholz verwendet. Die Firma Brennholzhandel Herter kann durch die Trocknung des Holzes ihr Brennholz mit weniger als 15% Restfeuchte auf dem Regionalmarkt anbieten. Die Effizienz bei der Trocknung des Holzes lässt sich auch in Zahlen ausdrücken. 1 m³ getrocknetes Holz ersetzt 85 l Heizöl, während "feuchtes" Holz lediglich 55 l einsparen. Dem naturverbundenen Kandidaten ist dies eine wichtige Erkenntnis gerade auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Die Trocknung der Hackschnitzel wird von Günter Lässle und Bernd Marquart durchgeführt. Nach der Besichtigung dieses innovativen Betriebes ging es zum letzten Aktionsort, der Euro-Rastpark Anlage nach Aichstetten-Altmannshofen. Zur "frühen" Stunde um 1 Uhr trat Josef Rief seinen Dienst an. Das Kassieren und das Auffüllen der Auslage waren die Haupttätigkeiten, welche der CDU-Bundestagskandidat unter den Augen des SWR4 - Moderators tätigte. "Die interessanten Begegnungen und die vielseitigen Arbeitsbereiche mit den verschiedensten Anforderungen haben mich sehr beeindruckt" so Josef Rief am Ende eines kompletten Tages. "Diese Erfahrungen und die Motivation der einzelnen Unternehmer nehme ich mit und werde sie für meine zukünftige politische Arbeit nutzen. Am meisten freue ich mich über die vielen Gespräche mit Unternehmern, leitenden Angestellten und den Bürgerinnen und Bürgern. Die positive Resonanz dieser 24-Stunden-Aktion von allen Seiten ist für mich persönlich ein großer Gewinn und deshalb danke ich allen Beteiligten, die zum Gelingen dieser außergewöhnlichen Aktion beigetragen haben!"