14.06.2010 Josef Rief besucht Firma Max Wild an der OPAL-Pipeline


Josef Rief besuchte heute die Baustelle der Firma Max Wild an der OPAL-Gas-Pipeline in der Nähe von Berlin. Das Berkheimer Unternehmen baut hier auf zwei Abschnitten von zusammen 140 km am wichtigen Deutsch-Russischen Projekt mit. Nach der Vorstellung der Pläne durch den Berliner Hauptbauleiter Joachim Schröder, den zuständigen Bauleiter für Pipelinebau Christian Wild und den Geschäftsführer Jochen Wild, fuhr der Abgeordnete an die Pipelinebaustelle. Die Gastrasse wird mit einer Geschwindigkeit von 500 Metern pro Tag gebaut, wobei die Firma Max Wild alle Vor- und Nacharbeiten wie z.B. Baustraßen, Aushub, Sumpfquerungen und Wiederherstellung der Landschaft nach der Verlegung der 1,4 Meter dicken Rohrleitung übernimmt. Die 18 Meter langen Rohrsegmente werden von einer italienischen Spezialfirma verschweißt und mit Röntgen und Ultraschall mehrfach geprüft. Bei einer Wandstärke von 22 Millimetern wird die Pipeline mit bis zu 100 bar Druck befahren und wird auf Deutscher Seite von Lubmin bei Greifswald bis nach Olbernhau in Erzgebirge führen. Josef Rief konnte sich von der hohen Präzision und Schnelligkeit der Arbeiten überzeugen. Das Unternehmen aus dem Kreis Biberach konnte für das Projekt mehr als 30 Mitarbeiter neu einstellen und will den Bereich Pipelinebau weiter fortentwickeln.



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