16.05.2010: Josef Rief hält Grußwort bei der Kirchdorfer Feuerwehr
Am vergangenen Wochenende sprach Josef Rief bei der Einweihung des Anbaus des Feuerwehrgerätehauses in Kirchdorf ein Grußwort. Rief lobte unter anderem den hohen Ausbildungsstand sowie den hohen Leistungsstand der Feuerwehren, speziell der Kirchdorfer Wehr, mit der Abteilungen Kirchdorf, Unteropfingen und Oberopfingen. Zur Feuerwehr zählt ebenfalls eine Altersabteilung. Beim Nachwuchs sieht es ebenfalls gut aus, nachdem vor vielen Jahren unter Feuerwehrkamerad Stein eine engagierte Jugendfeuerwehr gegründet wurde. Der Abgeordnete bedankte sich stellvertretend bei Gesamtkommandant Spieler für den hervorragenden Einsatz der örtlichen Feuerwehrkameraden. Es sind immerhin 2300 Arbeitsstunden beim Neu-, An- und Umbau des Feuerwehrgerätehauses geleistet worden.
"Politik in der gegenwärtigen Situation könne von der Feuerwehr lernen. Kein Feuerwehrmann frage bei einem Brand oder sogar bei Brandstiftung zuerst nach der Ursache, sondern die Löschung des Feuers habe oberste Priorität, um einen Flächenbrand zu vermeiden und vor allem den Bürgern Gesundheit und Hab und Gut zu schützen. Die Finanzkrise zwinge zu einem ähnlichen Vorgehen. Jeder Feuerwehrmann würde entlassen werden und sich an der Kameradschaft schuldig machen, wenn er sich an der Löschung des Großbrandes nicht beteiligen oder sich aus geringen Gründen enthalten würde. Genauso richtig sei es sicherzustellen, dass zündelnden Staaten möglichst die Streichhölzer entzogen werden, um Brandstiftung unmöglich zu machen." sagte Rief unter Beifall der zahlreichen Gäste.
Als besonderen Gast begrüßte Josef Rief seinen CDU-Abgeordnetenkollegen Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Fuchtel zeigte sich beeindruckt von den erbrachten Leistungen und lies sich vom Kirchdorfer Bürgermeister Rainer Langenbacher und Josef Rief über die Gemeinde informieren.
Auf dem Foto: v.l.n.r.: Fuchtel, Langenbacher, Rief